Praxisnahe Schulung in Groß-Schweinbarth zeigte, wie ChatGPT Verwaltungsarbeit und Bürgerkommunikation erleichtern kann
Künstliche Intelligenz hält zunehmend Einzug in den Gemeindealltag – und genau hier setzte eine praxisnahe Schulung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Amtsstuben der Region an. Rund 25 Teilnehmerinnen und Teilnehmer informierten sich am 1. Juni in Groß-Schweinbarth über die Möglichkeiten von ChatGPT und anderen KI-Werkzeugen für die tägliche Verwaltungsarbeit.
Die fünfstündige Schulung wurde von Manuela Machner, KI-Expertin aus dem Fachgebiet Tourismus, geleitet. Im Mittelpunkt standen die Grundlagen künstlicher Intelligenz, Datenschutz sowie die praktische Anwendung im Gemeindealltag. Geübt wurden unter anderem zielführendes Prompting, Sprachfunktionen für Besprechungsnotizen und der Einsatz von KI bei Bürgerkommunikation und Öffentlichkeitsarbeit. In einer Praxiswerkstatt arbeiteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an konkreten Aufgabenstellungen aus ihrem Arbeitsalltag. Besonderes Augenmerk lag dabei auf dem kritischen Prüfen von Ergebnissen und Fakten. Eine Teilnehmerin betonte: „Gerade in kleineren Gemeinden kann KI helfen, Verwaltungsarbeit effizienter zu gestalten.“ Auch Kleinregionsmanager Alexander Wimmer zog ein positives Fazit: „Künstliche Intelligenz ist längst im Gemeindealltag angekommen. Wichtig ist ein sinnvoller und praxisnaher Umgang mit diesen Werkzeugen.“
Die Schulung zeigte, dass viele Routinetätigkeiten mit Unterstützung von KI deutlich schneller erledigt werden können und die vermittelten Techniken sofort einsetzbar sind.







