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Chronik

Im Herbst des Jahres 2000 wird gleich neben den Tennisplätzen für unsere Jugend ein Skaterplatz errichtet.

In den Jahren 2000 und 2001 erfolgte die Versorgung der Marktgemeinde mit Gas .

Im Jahr 2002 hat sich so einiges ereignet:

Neben der Umstellung von Schilling auf Euro am 01.01.2002 erfolgte auch das Aus für die im Jahr 1854 eingeführten Stempelmarken . Im März 2002 wird das Zentrale Melderegister bundesweit in Betrieb genommen. Am 15.05.2002 beginnt der Bau unseres Bauhofes (Kalthalle, Garagen, Werktstätte, Aufenthalts- und Waschräume für die Gemeindearbeiter, Sperrmüll- und Problemstoffsammelstelle), der dann ein Jahr später fertiggestellt wurde.

Die Beschlußfassung zur Schließung unseres Postamtes folgte im Mai d.J.

Am 14.06.2002 erfolgte der Beitritt zur Vereinbarung ARGE "Radregion östliches Weinviertel" und in Folge die Errichtung eines Radweg es.

Am 1 6. Juli und 10. September dieses Jahres wurde Ebenthal von verheerenden Unwettern heimgesucht, die die gesamte Ortschaft verwüsteten.

Im Herbst des Jahres 2002 wurde der Kulturvein "KULT-URIG EBENTHAL" , der diverse Veranstaltungen im Schüttkasten organisiert, gegründet.

In der Gemeinderatssitzung 04/2002 Ende des Jahres 2002 erfolgte die Beschlussfassung des Beitritts zur Kleinregion "Südliches Weinviertel" . Es umfasst das Gebiet der Gemeinden Auersthal, Bad Pirawarth, Ebenthal, Gaweinstal, Groß-Schweinbarth, Hohenruppersdorf, Matzen-Raggendorf, Prottes, Schönkirchen-Reyersdorf, Spannberg, Sulz im Weinviertel und Velm-Götzendorf, das Gebiet des Bundeslandes Niederösterreich, das Land Österreich, die EU sowie Anrainerstaaten.

Im April des Jahres 2003 wurde uns von der NÖ Landesregierung die vorübergehende Stillegung der 2. Kindergartengruppe mitgeteilt.

In Zusammenarbeit mit der Erzdiözese, der Gemeinde und vielen freiwilligen Helfern wurde im Jahr 2003 mit der Renovierung der Außenfassade unserer Pfarrkirche begonnen und am 10.10.2004 festlich eingeweiht.

In der am 30.06.2003 stattgefundenen Gemeinderatssitzung wurde der Ankauf einer Teilfläche von 23.000 m2 "Am Schloßberg" vom Erzbistum Wien beschlossen, wodurch 23 neue Bauplätze entstanden sind.

Ende des Jahres 2003 erfolgte der Grundsatzbeschluß für die Errichtung eines neuen Gemeindeamtes , mit dessen Bau am 13.09.2004 begonnen wurde. Nachdem das neue Gemeindeamt, der Vorplatz, der Kirchenplatz und die Kirchenstiegen im Jahr 2006 fertiggestellt wurden, konnte der Betrieb am 10.07.2006 im neuen Amt wieder aufgenommen werden. Die Eröffnung, die für den 16.09.2006 geplant war musste auf damals unbestimmte Zeit verschoben werden, da ein Rohrbruch im Gehsteigbereich das Fundament unterspült hatte. Dieser Schadensfall konnte durch unserer Versicherung vollständig abgedeckt werden und die offizielle Eröffnungsfeier fand dann am 17. Juni 2007 statt.

Im Herbst des Jahres 2004 begannen auch die Arbeiten für das für unsere Kläranlage notwendige Regenüberlaufbecken .

Am 23. Juni 2004 erfolgte der am 28.05.2002 beschlossene Abriss des Postgebäudes . Das Grundstück wurde an die Wohnbaugenossenschaft WET verkauft, die neben einer Zahnarztpraxis für den bereits angesiedelten Zahnarzt Dr. Erich Schmöllerl noch vier Wohneinheiten errichtet.

Am 28./29. August 2004 kamen die Kärntner Ebenthaler zu Besuch . Bürgermeister Rudolf Aichberger, einige Gemeinderäte und der Musikverein begrüßten die Gäste aufs herzlichste. Nach Vorstellung beider Gemeinden durch die Bürgermeister wurde ein kaltes Buffet gereicht. Anschließend brachte der Singkreis Ebenthal und die Unterhaltungsmusikgruppe "Zodlerji" aus Radsberg ihre Darbietungen. Am Sonntag gestalteten die Gäste die Hl. Messe. Danach wurde ein Gedenkbaum (Linde) auf dem Schüttkastenareal von den Gästen gepflanzt.

Ein Jahr später am 27./28.August 2005 erfolgte von unseren Gemeindevertretern, dem Musikverein Ebenthal und einigen Bürgern aus Ebenthal dann der Retourbesuch in Kärnten.

In der am 27.06.2005 stattgefundenen Gemeinderatssitzung wurde der Ankauf eines neuen Feuerwerhrautos beschlossen, das am 06./07. Mai 2006 feierlich eingeweiht wurde.

Aufgrund eines Dammbruches kam es am 03. April 2006 in Dürnkrut durch die hochwasserführende March zu einer Hochwasserkatastrophe, wo viele unserer Gemeindebürger und Feuerwehrleute Hilfe leisteten.

Im Spätherbst 2006 wurde mit der Umgestaltung des Eisteiches zu einem Naherholungszentrum begonnen. Im selben Jahr wurde auch mit der Gestaltung des Gemeindevorplatzes, des Kirchenvorplatzes und der Kirchenstiegen begonnen.

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